Reise ins Schicksal – Teil zwei

Das Tagebuch der Entwicklung meiner “öffentlichen” Geschichte

Text von Francesco Alessandrini – Udine – 2009

Jeder von uns hat ein Schicksal.

Eigentlich ist es uns nicht bekannt, aber wenn wir in uns hinein hören und unsere Erlebnisse interpretieren, können wir manchmal die Hinweise verstehen, die uns auf seine Spur bringen wollen.

Dieses Buch ist Teil meines Schicksals, welches im Grunde ein Schicksal der Erkenntnis ist.

Seit circa zwei Jahren vermitteln mir aufgestiegene Meister des Lichts Informationen, die ich regelmäßig transkribiere, um in erster Linie mir selbst und dann all jenen, die mir nahestehen eine neue und gleichzeitig uralte Erkenntnis nahe zu bringen.

Dieses zweite Buch, das sich zeitlich mit einem ersten eher öffentlichen Inhalts überschneidet, erzählt vom Beginn und der ersten Entwicklung einer „öffentlichen“ Geschichte, und will damit andeuten, dass der Inhalt nicht nur mich selbst und mir nahestehende Personen betrifft, sondern vom Schicksal aller Menschen auf Erden handelt. Darin wird ein Weg allmählichen Bewusstwerdens eines Wissens entwickelt, das den Menschen betrifft ohne selbst menschlich zu sein.

Das Buch beginnt mit der Einladung der Meister zum Studium des „Kreises“, eines Instruments von fundamentaler Erkenntnis, das in all seiner Größe und Wichtigkeit wiederentdeckt werden muss. Meiner Annahme der Einladung folgt die Beschreibung eines komplexen und zerpflückten Weges zur Erkenntnis, ein wahrer Lehrweg, der mit vorgelegt wurde, um vor allem in mir selbst Sensibilität und unbekannte Erkenntnisse reifen zu lassen.

Darin spreche ich über vielfältige Aspekte des Lebens, wie das Bedürfnis die menschliche Ignoranz zu bekämpfen, die Notwendigkeit ein geistliches Wissen wiederzuentdecken, Analyse und Studium von Zeichen antiker archäologischer Fundstücke oder von modernen Kornkreisen. Ich spreche über Außerirdische und eigenartige Plasmasphären, die man manchmal am Himmel sieht, vom antiken Britannien und antiken Ägypten, von Mexico und Südamerika; von Sternen und Omphalos, von Dolmen und Cromlech, von Schamanen und dem dimensionalen Übergang 2012; von meiner Arbeit und der Beziehung zu meiner Frau.

Ein Kaleidoskop an oft unterbrochenen und später wieder aufgenommenen Themen, das in Tagebuchform den keineswegs geradlinigen Lehrweg wiederspiegelt, den ich beschritten habe.

Meiner Frage folgt immer die Antwort der Meister, deren Komplexität oft eine folgende Klärung meinerseits bedarf, gekennzeichnet als „Anleitung zur Antwort“. Die Erklärung der Antwort war vor allem mir selbst ein Bedürfnis und hat meinem Verstand erlaubt, die Großartigkeit der Lehren zu klären und zu schätzen, die mir nach und nach geschenkt wurden.

Der Kern dieses Lehrweges ist das korrekte Verständnis der Schöpfung, ein vom Schöpfer gewollter Bereich als Schule seines Verständnisses: „Gott hat uns die Zeit gegeben, damit wir ihn verstehen und die Liebe, um ihn wiederzufinden“.